Die 70er Jahre

Alle, die in den 70ern nicht mehr ganz so fit ist, bekommen hier eine kleine Gedächtnisstütze. In den 70ern gab´s unter anderem:

- drei Programme ab 16.00 Uhr mit Sendeschluß,
- jede Menge Blumenkinder,
- die langsam beginnende Umweltwende,
- Glammer und Glitter auf superhohen Absätzen,
- Schlaghosen,
- Hippies, die noch hip waren,
- allerlei Sachen auf dem Mond,
- immer noch viele Schwarz-weiß-Fernseher

Links und Linksammlungen zu dem Thema bestehen bereits, so dass ich sie hier nicht nochmals alle aufführe. 

Meine eigenen Erinnerungen (geb. 1970) an die 70er erschöpfen sich in meinem Elternhaus und der ersten Grundschulzeit - wo man seinerzeit noch nichts mit Popmusik zu tun hatte. Fernsehen gab es erst ab 16.00 Uhr und dann war die "Sendung mit der Maus" auch schon fast das höchste der Gefühle...
Kurz und gut, um einen Hauch von 70er Jahre zu verspüren, lasse ich hier lieber andere zu Wort kommen. Einen herzlichen Dank nochmals ausdrücklich an Werner Bittl und Klaus Ohl, die die Beiträge geschrieben haben.

Als Schüler der Mittelstufe, ich war damals im Jahre 1971 gerade 15, ging ich des öfteren in den WDR am Wallrafplatz zur öffentlichen Aufführung der Sendung.
Am Dienstag davor musste man um 14.00 Uhr an einem Hintereingang des WDR ca. 1 Stunde in einem Pulk von ca. 300 Jugendlichen anstehen, um dann hoffentlich endlich mit gedränge die heiss ersehnten Eintrittskarten zu bekommen. Damit hatte man sie aber noch lange nicht sicher. Nachdem man sie von einem Angestellten mit spöttischem Blick im Gang hinter dem Pförtner in empfang genommen hatte, wurde man durch verwinkelte Gänge durch das Aufnahmestudio wieder ins freie vor der Kölner Domplatte geleitet.

Und dort warteten sie schon: Die halbstarken Schläger, die sich nicht anstellen wollten und die Karten uns mit "schlagkräftigen Argumenten" abnehmen wollten. Wenn man keinen guten " Flucht-Antritt" in Richtung Hauptbahnhof hatte oder ein bulliger Elefantentyp sich einem in den Weg stellte gab man lieber klein bei und hoffte auf das nächste mal.
Dieses Ritual spielte sich jedes mal ab - die WDR Leute lachten nur über diese besondere Art der Beschaffung ihrer begehrten Eintrittskarten. Alle 2 Wochen wurde nun die Horde wilder Teenies und einiger weniger Twens in die heiligen Hallen des WDR eingelassen. Mittwochs gegen 16.30 Uhr war Einlass, und man konnte sich bei dezent ruhiger Popmusik erst mal umsehen.

Der Aufnahmeraum (Discothek) war ein ca. 15m x 6m langer schlauchartiger Raum, der heute wohl eher als Abstellraum für ausgesonderte Geräte genutzt wird, in dem sich ca. 200 Personen bei schlechter Beleuchtung tummelten, tanzten u.a., oder auf an den Wänden entlang angebrachten schmalen Holzbrettern sitzen konnten. Für Getränke war auch gesorgt - es gab kostenpflichtig Cola oder Fanta - kein Bier !! Lichtorgel oder Lightshow gab es damals noch nicht beim WDR. So gegen 16.55 Uhr erschien dann der Meister (Mal) endlich mit seinem kleinen Singleplatten-Köfferchen und bugsierte seinen in meiner Erinnerung ca. 120 Kg Körper hinter die technischen Einrichtungen, die recht gut abgeschirmt gegen die ständig andrängelnden schaulustigen Fans in einer Ecke des Raumes etwas erhöht und gut bewacht angebracht waren.

Ich kann mich noch gut daran erinnern, daß ich mir beim wöchentlichen Anhören der Kultsendung über Radio die tollsten Fantasien über das Studio habe durch den Kopf gehen lassen. Erstens, weil die Sendung für die damalige Zeit eine der wirklich wenigen LIVE Sendungen war, was man ja auch deutlich an den Hintergrundgeräuschen hören kann, und zweitens, weil wir uns überhaupt nicht vorstellen konnten, wie der Mal da so vor dem gemischten Jugendchor steht, und die dann ab und zu mal was lustiges singen. Es war halt alles sehr geheimnisvoll, was da so aus dem Radio klang und wurde von uns Jugendlichen mit viel mehr Respekt als heute von den Kids honoriert.

Natürlich wurde fast jede Sendung irgendwie mitgeschnitten, aber mehr weil die Tonbandtechnik für uns neu war, weniger aus Archivierungsgründen. Zum Glück ist mir eben diese eine Sendung vom 26.5.1971 erhalten geblieben.
Nun wieder zurück ins Sendestudio. Mal setzte sich also hinter das Sennheisermikro. Eingepfercht links und rechts von 2 EMT 930 Studioplattenspielern und einer Telefunken M10 (?) Tonbandmaschine. Links daneben saß ebenfalls ziemlich eng in seinen Geräten vertieft Wolfgang Kischka, der Tontechniker der Sendung und irgenwie immer ein bisschen weinseelig. Daher auch die netten kleinen technischen Pannen, die es in jeder Sendung gab und auf die wir immer gespannt warteten.

Dann stand etwas hinter den beiden am Tonbandgerät David Coleman. Vielleicht kennst du noch seinen Namen, er hat ebenfalls in den 80ern Popsendungen im WDR gemacht. Damals war er der Produzent der Discothek im WDR. Er half Mal beim einlegen und starten der Jingles vom Band - beim ersten mal war ich ja so enttäuscht, daß da gar kein echter Chor auf der Bühne stand. Statt dessen befand sich alles auf einem großen freitragenden Studiowickel, der mit 38cm/sec abgespielt wurde. Während der Sendung wurde sich dann spontan entschieden, welches als nächstes Jingle kommen sollte.
Ein neues Rätsel stellte sich mir dann, als ich sah, wie dieser dicke Diskjockey mit seinen " Wurstfingern" mit den Platten umging.

Er blätterte in seinem Vorratskasten wie in einem Karteikasten, fischte gekonnt eine total zerfledderte Hülle heraus, zog daraus mit patschigen Fingern die single, knallte sie auf den übergroßen Studioplattenteller, setzte die Nadel recht unsanft auf die Platte, und drehte mit dem Zeigefinger auf den Rillen die Platte vor und zurück, bis er den Anfang gefunden hatte. Dann wurde ein kleines Hebelchen am plattentellerrand gedrückt und der Teller stand fest wie eine eins. Schon beim täglichen Radiohören hat es mich immer gefragt, ob die beim Rundfunk nur Tonbänder abspielen, denn es knackte nie, leierte nie und Verzerrungen habe ich damals auch nie bemerkt. Nun sah ich, wie rabiat dieser Profi mit den zu Hause doch so sehr empfindlichen Vinylschätzchen umging.

Ich drängte mich durch die Menge vor Mals Mischpult in die erste Reihe und konnte nun 50 cm direkt vor meinen augen die Geheimnisse zu ergründen versuchen. Ich wartete gespannt auf die Musik. Mal machte seine Ansage spielte ein Jingle vom Band, machte einen seiner beliebten späße und klappte das besagte Hebelchen am plattenspieler zurück!! Sofort fing sich die Platte an zu drehen, fast ohne Hochlauf - und der Sound war einwandfrei. Kein Knistern wie zu Hause, keine Gleichlaufschwankungen wie von meinem ersten " Telefunken Mister Hit" - es klang, als wär es ein Band. Ich konnte es einfach nicht glauben.
nun muß ich dazu sagen, daß zu der damaligen zeit unsere Ohren noch lange nicht von der Störfreiheit der CDs verwöhnt waren. Ein Heimradio mit 5 Watt Leistung und 2 Lautsprechern war schon was tolles. Mein Schulfreund sollte einige Zeit später einen ELAC Stereoreceiver mit 2 x 30 Watt sinus bekommen, das war Spitze - State Of The Art!!

Und so war ich nach dieser ungewollten technischen Vorführung durch Mal Sondock echt platt. Als Erklärung redete ich mir dann selber erst mal ein, daß die Funkleute wohl ausgesuchte bessere Platten von der Industrie bekämen - das war aber nicht so: Es war halt nur die schon in den 60ern ausgereifte Studiotechnik. Die HiFi-Heimfrickler wurden bis zur CD im jahre 1990 künstlich mit immer neueren, besseren, teureren Geräten bei Laune gehalten um ihren Optimierungswahn zu befriedigen. Mich eingeschlossen. Vor 5 Jahren nun habe ich mir einen seit Mals Zeiten gehegten Wunsch erfüllt und einen EMT 930st erstanden.

Nun sind alle Rätsel gelöst. Die Platten hörten sich schon immer fast wie Tonband oder CD an...
Mal fing also pünktlich um 17.00 Uhr mit einer sendung für die nächste Woche auf Band an. Man bekam so schon den unbezahlbaren Wissenvorsprung vor den Schulkamaraden, wie die Hitparade nächste Woche sein wird. Dann gab es eine kleine Pause bis 18.25 Uhr mit dezenter Musik. Und pünktlich um 18.30 Uhr nach der Verkehrsdurchsage ging dann die LIVE -Sendung los.

LIVE - das zweite Programm präsentiert, was die Popfans interessiert - Musik für den Sofortverzehr - Discothek im WDR - die neuesten Hits aus aller Welt, aufgelegt und vorgestellt von MAL SONDOCK - weil er deutsch nicht reden kann, bringt er noch mehr Scheiben an - immer superaktuell, unser jockey M A L - Mal, was ist heute dabei ...???

Es war jedes mal ein Erlebnis.


Klaus Ohl

Meine Erinnerungen an MAL SONDOCK

von Werner Bittl

07.10.00 ---------------------------------
Ich heiße Werner Bittl, bin 37 Jahre alt und wohne in Nordrhein-Westfalen. Sehr gerne erinnere ich mich an die Zeit, als jeden Mittwochabend die "Diskothek im WDR" und später die "Mal Sondocks Hitparade" im Radio zu hören war. Ich habe mich immer schon Tage vorher auf die Sendung gefreut und konnte es kaum erwarten.
Angefangen hat alles bei mir im Jahre 1974. Meine schwester Barbara hörte jeden Mittwoch die "Diskothek im WDR" und schrieb sogar die Hitparade mit, um eine kleine Statistik zu erstellen. Mir gefiel die Musik sehr und so verfolgte ich regelmäßig mit meiner schwester die Radiosendung.

Ich wusste, dass alle aus meiner Klasse Mals Sendung kannten. War es für uns mal nicht möglich, die Sendung daheim oder unterwegs zu verfolgen, so wurde sie auf Tonband aufgezeichnet, um auch ja keine Sendung zu verpassen. Mir gefiel auch die Oldiehitparade - ich bin gerade durch sie erst auf den Musikgeschmack gekommen.
1976 fing ich an, selber Statistiken zu erstellen und Hitparaden mitzuschreiben.
1978 wurde der "Tippclub Diskothek im WDR" von Rüdiger Drees, Usingen, gegründet. Die Mitglieder kamen aus NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Wir versuchten, die Hitparadenplatzierungen der jeweils folgenden Woche im Voraus zu tippen, was tatsächlich möglich war, viel Spaß machte und ein echter Wettstreit war.

Regelmäßig wurden Tippertreffen durchgeführt (Zelten, Grillen, Musik hören, Musikquiz, Discobesuch u. v. m.)
Im Mai 1980 war es dann soweit: der TCD (Tippclub DiWDR) hatte Eintrittskarten für die Sendung in Köln-Deutz bekommen. An diesem Abend konnten wir die Sendung live mitverfolgen und endlich mal unseren Mal in Aktion sehen. Die Mädels und auch ich standen alle mit plattgedrückter Nase vorne an der Scheibe und starrten Mal an...für uns war er ein richtiger "Star". :-) Ich weiß es noch genau: es wurde "Funky town" vorgestellt. Dieser Titel wurde als "Niete" getippt, aber ich wusste damals sofort, dass er ein Hit werden würde. Kein Wunder; ich war ja Tipp-Profi. :-)

1981 wurde die Sendezeit erheblich verkürzt und die Sendung wurde in "Mal Sondocks Hitparade" unbenannt. Viele guten Sachen blieben, es gab aber auch viele Neuerungen, so z. B. den imaginären "Rudi Roboter", welcher aus simplen Tonband-Samples bestand. Auch diese Sendung wurde Kult und hat viel Spaß gemacht, auch wenn sie leider mit 55 Min. recht kurz war. Zur Sommerzeit gab es Oldie-Spezials, die echte Knüller waren. Mal konnte hier - wie auch bei den wöchentlichen Hitparaden - sein Wissen und seine vielen Kontakte zu den Künstlern voll ausspielen.
Ich erinnere mich noch gern an eine Sendung im April 1984, als Mal mal einen Lachkrampf bekam und sicherlich die gesamte Zuhörerschaft mit ansteckte. Ich fand das richtig toll!

Leider hatte die WDR-Programmdirektion 1984 beschlossen, die Sendung Ende 1984 auslaufen zu lassen. Ich war ziemlich geschockt und tief traurig, als es Mal damals im Dezember bekannt gab...Ich bekam sogar echte Depressionen. Auch der Tippclub wurde leider danach konsequenterweise aufgelöst.
Noch heute kann ich die Entscheidung, die beliebteste Radiosendung aller Zeiten abzusetzen, nicht nachvollziehen. Kein Rundfunk-Moderator konnte so toll moderieren, hatte soviel Fachwissen besessen und soviel Kontakte gepflegt wie Mal Sondock. Aus meiner Sicht war die Absetzung der Sendung ein absoluter Fehler und entsprach nicht dem Hörerwillen (= dem Willen des Gebührenzahlers).

Man stelle sich vor: Es gab nach der letzten Ausgabe von "Mal Sondocks Hitparade" sogar Demonstrationen auf der Kölner Domplatte gegen die Absetzung der Sendung! Sowas ist bis heute einmalig in der Medienlandschaft. Ein Privatsender hätte DANACH in heutiger Zeit anders reagiert...
Mal moderierte nach 1984 weiterhin Rundfunksendungen beim NDR und bei Radio Bremen, wo er auch vorher schon in diversen Sendungen die Hörer begeisterte.
1986 sah ich ihn noch einmal bei einer Disco-Veranstaltung in einem Schützenzelt. Er hatte einen großen Cowboyhut auf, machte Späße und lief direkt vor meinen Füßen her. Ich war wie gelähmt; habe nur gedacht: "Das isser!!"

Ich ärgere mich noch heute sehr darüber, dass ich ihn nicht wenigstens kurz mal angesprochen habe, denn das Festzelt war noch fast leer.
Ich persönlich möchte Mal für die vielen schönen Stunden danken, die ich am Radiogerät mit ihm verbringen durfte. Mal hat mich mit seinen Sendungen und den vielen tollen Hits durch meine Jugendzeit begleitet. Er wird immer ein guter Freund für mich sein, auch wenn er mich gar nicht wirklich kennt!

Werner Bittl

Mal Sondock Live

von Werner Reimer

Ich weiß nicht ob das bekannt ist: Bei uns hieß er immer Mehl Sandsack. Dazu sei zu bemerken: Spitznamen bekam nur wer es auch wert war. Im positiven Sinne. So war das nun mal im Kohlenpott. Wer nix taugte war auch keinen Spitznamen wert!!

Richtig life erlebt hab ich ihn irgendwann in den 70ern in der Grugahalle in Essen meiner Geburtsstadt. Es war ein Oldiefestival gesponsort von Coca Cola mit TROGGS, Marmelade, Dave Dee (ohne Co) und noch wem. Ich weiß nicht mehr genau. War wohl auch nicht so wichtig wie eben Mehl Sandsack!! Keiner konnte das:Dääääif Dii Duzibickymickntitsch so unvergleichlich runterrappeln wie Mal. Schon dafür hat sich´s gelohnt Dave Dee & Co in die Hitparade zu wählen.

Da wir Discjockeys (Was´n Deedjäi ? Brech...) verpflichtet waren die Platten anzusagen,galt nur als gut wer Dave Dee Dozy Beacky Mick & Tich und Prisencolinensinainciusol von Adriano Celentano locker aussprechen konnte. ER konnte es! Ich als Troggsfan war begeistert endlich mal meine Lieblinge im "Oginal" sehen zu können und dann auch noch präsentiert von Mal. Tja, bei dem Publikum hab ich mich dann auch gefragt: Ist hier ein Mal Sondock Fan-Club-Treffen oder ist auch jemand wegen der Bands hier. Von den "Älteren" hörte ich oft das bekannte:

"Weißt du noch... da in der Sendung....als er dazu dies oder jenes sagte....ja und dann als er..." Na ihr wißt schon was ich meine. Die "Jüngeren" standen da oft wie "Ochs vorm Berg" und schnallten nix. Es war aber eine "rauschende Fete" mit Verlosung und allem Drum und Dran. Mal hatte alles, genau wie seine Radiosendung, locker im Griff, von Lampenfieber keine Spur obwohl die Halle proppenvoll war. Ich glaube selbst die Veranstalter hatten nicht mit so vielen Gästen gerechnet.

"Weißt du noch... da in der Sendung....als er dazu dies oder jenes sagte....ja und dann als er..." Na ihr wißt schon was ich meine. Die "Jüngeren" standen da oft wie "Ochs vorm Berg" und schnallten nix. Es war aber eine "rauschende Fete" mit Verlosung und allem Drum und Dran. Mal hatte alles, genau wie seine Radiosendung, locker im Griff, von Lampenfieber keine Spur obwohl die Halle proppenvoll war. Ich glaube selbst die Veranstalter hatten nicht mit so vielen Gästen gerechnet.

Ist ja doch ein Unterschied einsam in einem Radiostudio zu sitzen oder vor, ich schätze mal, weit über 1000 Leutchen sein Programm zu machen. Fast witzig war wirklich das Publikum. Was ähnliches habe ich fast ein Jahrzehnt später wieder bei einem Ted Nugent-Konzert erlebt. Oft waren Eltern mit ihren Kindern da. Diese befragt warum, wieso?

Meine Eltern haben mich darauf gebracht...Meine Eltern hörten immer die Sendung,ich jetzt auch...Meine Mutter,da hinten isse, hat alle Platten von...So kam ich da drauf...schade daß es heut nich mehr so gute Musik gibt...die Sendung isso knorke...Schön den mal so richtich zu sehn...(Faszinierend, wo doch heut´ die 20-jährigen kaum noch die 15-jährigen verstehen!)

von Werner Reimer